Samstag, 31. August 2013

glückSEEligkeits kulinarische Weltreise: DEUTSCHLAND


Meine Lieben,
heute gibt es als Abschluss der Serie, quasi ein "Willkommen zurück in der Heimat", einen heimischen Leckerbissen. Aber seht selbst, was euch die liebe Stine präsentiert...


Warum in die Ferne reisen? 
Manchmal liegt das Schöne doch so nah: das Allgäu. Kulinarisch macht das Allgäu wahrscheinlich vor allem durch seine Allgäuer Kässpätzle und den dazugehörigen Allgäuer Bergkäse von sich reden, aber eben auch durch seine Allgäuer Seelen. Die sind das eine, das ich am Allgäu liebe (ich habe noch nirgendwo Bäcker gefunden, wo mir die Seelen besser schmecken). Aber nicht nur deswegen lohnt sich ein Ausflug dorthin. Das Allgäu hat einfach einen extrem hohen Freizeitwert, vor allem, wenn man sportlich aktiv sein will...im Sommer biken, wandern oder einfach an einem der vielen Seen den Sommer genießen, im Winter Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhwandern...





Schwäbische Seelen

Zutaten (für ca. 20 kleine Seelen):

1 kg Dinkelmehl
0,7 l lauwarmes Wasser
1 Würfel Frischhefe
etwas Zucker für die Hefe
1 EL Salz
3 EL Öl

Grobes Salz und Kümmel zum Bestreuen


Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe mit dem Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und in die Mehlmulde schütten. Den Vorteig ca. 15 min gehen lassen.
Danach Salz und Öl zufügen und alles gut miteinander vermischen (Teig klebt). Den Teig mindestens eine Stunde gehen lassen.
Aus dem Teig kleine Teigstränge ziehen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Teigstränge noch einmal 10 min gehen lassen, dann mit Wasser bestreichen und mit Salz und Kümmel bestreuen.
Bei 175 °C Umluft oder bei 200 °C Ober-/Unterhitze so lange backen (10 bis 20 min, je nach Backofen) bis die Seelen goldbraun sind.


Gutes Gelingen!

Das Seelenrezept ist übrigens von der ganz lieben Nachbarin meiner Eltern - vielen lieben Dank für das Rezept! Das hat mir schon so oft Heimatgefühle beschert, vor allem wenn am Studienort die Brötchen mal wieder mehr Luft als Brötchen waren.

Ich hoffe euch hat die Weltreise genau so viel Freude gemacht wie mir und ihr steht ab jetzt voller kulinarischer Leckerbissen Rund um den Globus in der Küche :-)
Anja

Die kulinarische Weltreise ist ein Gastbloggerprojekt auf glückSEEligkeit. Während meiner Abwesenheit im August werdet ihr hier drei Mal die Woche von vielen lieben Mädels mit den köstlichsten Leckereien rund um den Globus verwöhnt. Die kulinarische Weltreise soll ein kleiner Beitrag für alle Fernwehgeplagten und auf Balkonien-Urlaubmacher sein, um den Duft der großen weiten Welt Stückchenweise zu euch nach Hause zu bringen.
Enjoy your meal und DANKE an alle lieben Gastbloggerinnen, ohne die das Projekt hier nie möglich gewesen wäre <3

Mittwoch, 28. August 2013

glückSEEligkeits kulinarische Weltreise: ITALIEN



Meine Lieben,
die Weltreise neigt sich dem Ende zu und wir befinden uns quasi schon wieder auf der Heimreise. Als vorletztes Posting machen zwei zuckersüße Allgäuer-Bloggermädels (Herzallgaeuerliebst) mit euch aber noch einen Zwischenstopp im liebsten Reiseland der Deutschen.



Liebe Blog-Freunde von GlückSeeligkeit,

heute haben wir das große Glück und die Ehre als kulinarischer Gastblogger“ bei Anja dabei zu sein und möchten uns mit Euch auf eine Reise nach „bella Italia“ begeben.
Italien ist von uns aus gesehen nur einen „Katzensprung“ entfernt und ab und zu gönnen wir uns dort ein paar freie Tage oder natürlich auch Urlaube mit unseren Familien und genießen „la dolce vita“.
Nachdem die italienische Küche ja beinahe keine Grenzen kennt und bei jedermann beliebt ist, haben wir lange darüber sinniert, was wir Euch denn heute „kredenzen“ wollen und sind dabei zu folgendem Entschluss gekommen: 


Bruschetta e Gnocchi alla *herzallgäuerliebst*

Das heißt, als feine Vorspeise und Appetizer verwöhnen wir Euren Gaumen mit einer leckeren

Bruschetta
 Man nehme hierzu:

1 Ciabatta-Brot
5 EL Olivenöl
3 Knoblauchzehen
5 Roma-Tomaten
frischen Basilikum
Salz und Pfeffer

Ciabatta-Brot nach Bedarf in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl knusprig anrösten. Anschließend auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen und mit einer aufgeschnitten Knoblauchzehe an der Kruste einreiben.
Die Tomaten in kleine Stücke schneiden und von den Kernen befreien. Mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischem, kleingeschnitten Basilikum vermischen und abschmecken.
Anschließend die marinierten Tomaten darauf verteilen – servieren und genießen!
  Als Hauptgang - wir hoffen, das Bruschetta hat Euch geschmeckt? – „servieren“ wir Euch 


Gnocchi mit Garnelen und Rucola

Den Teig für die Gnocchi:
 500 g gekochte,geschälte Pellkartoffen in groben Stücken (am Vortag kochen,oder besser 2 Tage vorher)
ca.150 g Mehl 
2 kleine Eier (oder 1 Ei und nur 1 Eigelb)
1 - 2 Teel. Salz
etwas Pfeffer
etwas frisch geriebene Muskatnuss


Die Kartoffeln und alle anderen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Wenn nötig noch etwas Mehl hinzugeben.
Aus dem Teig Rollen mit einem Duchmesser von 2 cm formen und dann in ca. 1 cm breite Stücke schneiden (am besten auf einer bemehlten Arbeitsfläche). Die Stücke zu kleinen Kugeln formen und danach in siedendem Salzwasser gar ziehen lassen.
Wenn die Gnocchi oben schwimmen, sind sie fertig.
Wer allerdings dem Risiko, dass die Gnocchi zerfallen entgehen möchte, macht es so wie wir und dämpft die Gnocchis schonend in Wasserdampf – gelingt super!

Die Soße 
200 g Garnelen (von einem Händler unseres Vertrauens, frisch oder tiefgefroren)
2 klein geschnittene Knoblauch-Zehen
2 kleine, getrocknete Chilischoten
1 Becher Sahne
100 ml trockener Weißwein
2 EL Tomatenmark
2 EL fettreduzierten (oder „normalen“) Schmelzkäse
Petersilie, Thymian und Rosmarin

In einer großen Pfanne die Scampi anbraten. Knoblauch und Chili hinzugeben und mit Sahne ablöschen. Etwa 5 Minuten bei schwacher Hitze eindicken lassen. Anschließend Weißwein, Tomatenmark, Schmelzkäse hinzufügen.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Kräuter kurz mitziehen lassen.

Wir von *herzallgäuerliebst* wünschen Euch „an Guata“ – buon appetito und viel Freude und Spaß beim Nachkochen!
Wir haben unser Dinner bei lauen Sommer-Temperaturen auf der Terrasse genossen und fühlten uns gleich wie in „Bella Italia“ J

herzallgäuerliebste Grüße


Saskia & Carmen



Die kulinarische Weltreise ist ein Gastbloggerprojekt auf glückSEEligkeit. Während meiner Abwesenheit im August werdet ihr hier drei Mal die Woche von vielen lieben Mädels mit den köstlichsten Leckereien rund um den Globus verwöhnt. Die kulinarische Weltreise soll ein kleiner Beitrag für alle Fernwehgeplagten und auf Balkonien-Urlaubmacher sein, um den Duft der großen weiten Welt Stückchenweise zu euch nach Hause zu bringen.
Enjoy your meal und DANKE an alle lieben Gastbloggerinnen, ohne die das Projekt hier nie möglich gewesen wäre <3

Sonntag, 25. August 2013

glückSEEligkeits kulinarische Weltreise: PERU


Hallo Fernwehgeplagten,
meine liebe Freundin Evi nimmt euch heute mit nach Südamerika. 

 

Liebe glückSEEligkeit-Leser,
Peru ist ein Staat im Westen Südamerikas. Ich könnte jetzt sagen, dass mich dieses Land fasziniert und ich schon immer mal dahin wollte und deshalb ein peruanisches Gericht vorstelle- das stimmt so aber nicht ganz. Der Reihe nach:
Als ich gefragt wurde, ob ich bei der kulinarischen Weltreise mitmachen möchte, habe ich natürlich sofort zugesagt, weil ich die Idee sehr gut fand. Erst nach der Zusage fiel mir dann dummerweise auf, dass ich irgendwie gar keine Ideen habe.
Glücklicherweise war ein paar Tage später eine peruanische Freundin zu Besuch, die mir sofort ein leckeres Rezept aufgeschrieben hat. Und so war mein Gastbloggerbeitrag gerettet und Glueckseeligkeit um eine Leckerei bereichert.

Es schmeckt einfach soo lecker. Der gute alte Kartoffelbrei mal nicht mit Blaukraut oder Sauerkraut garniert, sondern mit erfrischendem Thunfisch und Zitronengeschmack.

Da ich das Gericht fotografieren musste, habe ich kleine Küchlein geformt. Die Einheimischen servieren es jedoch häufig in einer Kuchenform, das geht wesentlich schneller.
Abgesehen davon kann man auch Avocado dazwischen legen. Wer es gerne scharf mag, kann die Kartoffeln mit Chili würzen.
Provecho !

Peruanische Causa

Ihr braucht:
1 kg mehlig kochende Kartoffeln
250g Thunfisch (ohne Öl, in eigenem Saft)
1 Zitrone
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer, Chilli

Kartoffeln kochen und anschließend schälen. Erkalten lassen. Anschließend zerstampfen und Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer einrühren. Gut durchziehen lassen.
Thunfisch (ohne Öl) mit einer halben Zitrone, Zwiebel, Salz und Pfeffer (und wer mag noch klein gewürfelte Avocado) dazugeben. Kartoffelbrei in Bällchen formen und ein Loch hinein bohren. In dieses Loch die Thunfischcreme einfüllen.


Die kulinarische Weltreise ist ein Gastbloggerprojekt auf glückSEEligkeit. Während meiner Abwesenheit im August werdet ihr hier drei Mal die Woche von vielen lieben Mädels mit den köstlichsten Leckereien rund um den Globus verwöhnt. Die kulinarische Weltreise soll ein kleiner Beitrag für alle Fernwehgeplagten und auf Balkonien-Urlaubmacher sein, um den Duft der großen weiten Welt Stückchenweise zu euch nach Hause zu bringen.
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Freitag, 23. August 2013

glückSEEligkeits kulinarische Weltreise: ISRAEL

Meine Besten, 
ich hoffe ihr sitzt schon gepackt auf eurem Koffer und wartet auf das nächste Reiseziel?
Heute geht's mit Lucie auf eine etwas außergewöhnliche Reise in ein Land abseits des üblichen Urlaubs.



Hey,
auf zum ersten Blogbeitrag meines Lebens!
Heute führt die kulinarische Weltreise nach Israel. Also genauer gesagt nur in die Küche meines besten Freundes, der aus Israel kommt und mich, mit seiner Art Heimweh zu überwinden, für die israelische Küche begeistert hat. Und irgendwann gab es dann mal Eiersalat und ich musste probieren (eigentlich probiere ich gern, aber bei Eiersalat musste er mich zwingen). Aber es folgte für mich die große Überraschung: Eiersalat kann auch sehr sehr sehr lecker sein. Am besten ihr probiert ihn selbst aus!

Israelischer Eiersalat
Zutaten
6 Eier
1 El Salz
1-2 Zwiebeln in dünnen Scheiben
eine Handvoll gehackten Dill
2 El Mayonaise
1/2 Tl Dijonsenf (oder ein anderer scharfer Senf)
Salz und Pfeffer

Olivenöl

Zuerst die Zwiebeln vorbereiten - das braucht eine Weile.
Das Öl eine Minute in einer großen Pfanne erwärmen, dann erst die Zwiebelscheiben hineingeben. Auf mittlerer Flamme erhitzen und von Zeit zu Zeit umrühren, damit sie nicht anbrennen.
Wenn die Zwiebeln transparent sind und beginnen, aromatisch zu duften, weiterrühren. Sobald sie braun werden, vom Feuer nehmen.
Dann die Eier kochen: Alle in einen Topf geben und mit Wasser  bedecken, einen Eßlöffel Salz hinzufügen und auf großer Flamme zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren, den Deckel auflegen und für 15 bis 20 Minuten ziehen lassen. Wenn die ersten ein, zwei Eier Risse in der Schale zeigen, sind alle fertig. Also eher auf die Risse in der Schale achten als auf die Zeitangabe. Es sei denn man „wirft“ sie so in den Topf das die Schale schon vorher aufplatzt.
Den Topf vom Feuer nehmen, die Eier gut abschrecken und gut pellen. Schalenstückchen in seinem Salat mag niemand.
Den Senf und die Mayonnaise vermischen. Die Eier in eine große Salatschüssel reiben (ja ihr habt euch nicht verhört. Ich hab auch beim ersten Mal gekuckt wie ein Auto), dafür eine mittelgrobe Küchenreibe verwenden.
Die Senf-Mayonnaisemischung, die gebratenen Zwiebeln samt Öl und den Dill hinzufügen. Alles unterheben und gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Eiersalat in den Kühlschrank stellen und kalt servieren.
Am besten zu Brot oder auf Challa. Die Kombi aus dem süße Challa und dem kräftigen Eiersalat ist super.




Also das war‘s dann. Das mit dem Essen fotografieren klappt noch nicht so wie ich es mir wünsche, aber uns sitzen auch immer sechs bis acht Leute am Tisch. Da bleibt selten Zeit zum Bilder machen. Bis zu nächsten Mal vielleicht hab ich ja Zeit zu üben.

Liebe Grüße Lucie


P.S. Der Eiersalat schmeckt besser als er auf den Bildern aussieht.



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Mittwoch, 21. August 2013

glückSEELigkeits kulinarische Weltreise: JAPAN

Meine Lieben, heute entführt euch Daniela vom Blog ullatrullabackt und bastelt ins ferne Japan.

Als Anja auf Facebook dazu aufrief, sich bei ihr als Gastblogger für die Zeit ihres Urlaubs zu bewerben, war ich sofort Feuer und Flamme. Seit ich angefangen habe in Blogs zu lesen, gehört die „glückSEEligkeit“ für mich einfach dazu.  Anjas Blog ist eine liebenswerte Mischung aus tollen Rezepten, wunderbaren Bildern und schönen Tipps & Tricks.  Deshalb freue ich mich wie eine Grinsekatze, dass ich für Euch einen Gastbeitrag schreiben darf. Mitgebracht habe ich für Anjas „Blogging around the World-  glückSEEligkeits kulinarische Weltreise“ ein tolles Rezept aus Japan. Ich interessiere mich schon länger für asiatische Küche und seitdem mein Mann und ich im Herbst 2012 einige Tage in Japan waren, habe ich mein Herz an dieses Land verloren.  All die niedlichen Comics und Mangas, das frische Essen, die exotischen Gewürze und natürlich all die Katzis – I like! Deshalb nehme ich Euch heute mit in das traditionsreiche Kyoto. Schließt die Augen, hört auf das Klingen von hölzernen Gebetstafeln in Wind, atmet den Duft von Kirschblüten und lasst Euren Blick schweifen über Pavillons und Tempel, deren goldene Dächer im Sonnenlicht glitzern. Falls Euch die Würze von frischem Koriander in die Nase steigt: der kommt von dem feinen Salat, den ich Euch zeigen möchte.


Glasnudelsalat japanischer Art
Zutaten (für 2 Personen):

50 g Glasnudeln
70 g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
1 Handvoll Erdnüsse (geröstet)
1 Knoblauchzehe
Rote Paprika
1 EL Palmzucker
Limettensaft von 1 Limette
1 EL Mirin (süße Reisweinwürze)
1 EL Sesamöl
1 EL Reisessig
Chili, gemahlen
Salz
Pfeffer
Frischer Koriander


Zubereitung
Zunächst die Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit das Hackfleisch im Wok (eine beschichtete Pfanne geht auch) ohne Öl anbraten, dass es trocken und krümelig wird.  Die Nudeln abgießen und so lange wässern, bis das Wasser klar wird. Die Zwiebel fein hacken. Zusammen mit den Erdnüssen in eine Schüssel geben. Den Knoblauch pressen und zusammen mit der fein gewürfelten Paprika dazugeben.  Aus Palmzucker, Limettensaft und Mirin eine Vinaigrette anrühren, Sesamöl und Reisessig hinzugeben. 
Hackfleisch und Glasnudeln unter das Gemüse heben und das Dressing hinzugeben, gut unterheben. Mit Chili, Salz und Pfeffer abschmecken. Der Salat sollte nun mindestens 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen. Kurz vor dem Servieren den Koriander fein hacken und unter den Salat heben. Und nun, lasst es Euch schmecken. Oder wie man in Japan sagt: Itadakimasu

PS. Wenn Euch auf unserem Streifzug durch das bunte Kyoto eine kleine bunte Katze begegnet, wie die auf meinem Bild, dann freut Euch: sie bringt Glück und Reichtum ins Haus für den, der sie in die Nähe seiner Eingangstür stellt. Das wäre doch was, oder nicht?


 


Die kulinarische Weltreise ist ein Gastbloggerprojekt auf glückSEEligkeit. Während meiner Abwesenheit im August werdet ihr hier drei Mal die Woche von vielen lieben Mädels mit den köstlichsten Leckereien rund um den Globus verwöhnt. Die kulinarische Weltreise soll ein kleiner Beitrag für alle Fernwehgeplagten und auf Balkonien-Urlaubmacher sein, um den Duft der großen weiten Welt Stückchenweise zu euch nach Hause zu bringen.
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Sonntag, 18. August 2013

glückSEEligkeits kulinarische Weltreise: PORTUGAL


Hallo Zuckerschnuten,
die liebe Isi nimmt euch heute mit in eine DER europäischen Metropolen und nach diesem Ausflug träumt ihr nur noch von 
PASTÉIS DE NATA- den oberleckere portugiesischen Sahnetörtchen.


Lissabon ist mit Sicherheit eine Reise wert. Wenn einen die Stadt selbst mit den verschiedenen Hügeln, welche eine wunderbare Aussicht bieten, den verschiedenen Stadtteilen, den Sehenswürdigkeiten (auch Weltkulturerbe), dem Tejo und und und noch nicht in den Bann gezogen hat, tut sie es garantiert nach dem Genuss der den leckeren portugiesischen Sahnetörtchen. 


Die besten gibt es davon im Stadtteil Belém, wohin ein Abstecher ebenfalls in jedem Reiseführer empfohlen wird. Selbst an warmen Tagen schmeckt das warme Törtchen, mit einem Hauch von Zimt und Puderzucker. Eine sinnliche Reise nach Portugal kann man sich natürlich auch einmal selbst in der eignen Küche zaubern. 



PASTÉIS DE NATA

Für 12 Muffinförmchen:
·         200 g Zucker, 2 EL Mehl, 8 Eigelb
·         0,5 Liter Sahne, 1 Prise Salz
·         Schale von 1 Biozitrone (am Stück, nicht gerieben)
·         450 g Blätterteig aus dem Kühlregal
·         etwas Zimt oder Puderzucker

Den Ofen auf 250 bis 260 Grad vorheizen
Für die Creme:
alle Zutaten (bis auf den Blätterteig, Zimt und Puderzucker) in einen Topf mit einem Rührgerät zu einer glatten Masse mischen. Unter ständigem Rühren muss die Masse nun langsam erhitzt werden, bis es aufkocht und etwas eindickt. Nun muss die Zitronenschale entfernt werden.
Die Creme muss nun in einer Schüssel abkühlen wenn man Klarsichtfolie darüber spannt bildet sich keine Haut.
 Die Muffinförmchen müssen nicht gebuttert werden, da der Blätterteig genug Fett enthält.



Pastéis-Böden für Anspruchsvolle:
Der Teig muss dünn ausgewellt werden. Dann muss er zu einer dichten Rolle aufgerollt werden. Sie muss weiter, mit kalten Händen, bis ungefähr 2,5 cm Durchmesser weiter ausgerollt werden und die Teigschichten müssen sich gut verbunden haben. Dies muss schnell gehen, damit der Teig kalt bleibt. Vor dieser Rolle werden nun 1,5 cm breite Schnecken abgeschnitten. Je Eine der Schnecken wird in die Muffinform gesetzt, sodass man den Anschnitt von oben sehen kann. Nun werden die Teigschnecken mit dem Daumen, davor Hände mit kaltem Wasser befeuchten, flach gedrückt, sodass ein Teigteller entsteht, der sich bis zum Rand der Förmchen schiebt. Es sollte immer von der Mitte nach außen gedrückt werden, dadurch wird der Teigteller gleichmäßig dick. Hierdurch entsteht der spezielle gedrehte, luftig- knusprige Boden der Pastéis de Nata. Wenn nötig, die Förmchen mit dem Teig vor dem Backen noch mal kaltstellen.

Für die Bequemen:
Den Teig dünn ausrollen und Kreise aus dem Teig schneiden, welche so groß sind, dass sie die Muffinförmchen bis zum Rand ausfüllen. Dann die Förmchen damit auslegen sowie den überstehenden Teig abschneiden.


Nun wird die Creme bis 1cm unter dem Rand in die Formen gefüllt. Das Wichtigste: Pastéis müssen schnell und heiß gebacken werden, damit der Blätterteig knusprig wird und die Oberfläche karamellisiert. Die Creme darf aber nicht kochen! Auf mittlerer Schiene bleiben die Pastéis 8-12 Minuten lang im Ofen. Nicht aus den Augen lassen, da die Backdauer je nach Ofen stark variiert. Die Oberfläche der Pastetchen muss dunkel sein wie die einer Crème brûlée. die Pastéis auskühlen lassen, mit einem Messer aus dem Förmchen nehmen und großzügig mit Puderzucker und/ oder Zimt bestreuen. Dazu gibt es einen Kaffee!

 Die kulinarische Weltreise ist ein Gastbloggerprojekt auf glückSEEligkeit. Während meiner Abwesenheit im August werdet ihr hier drei Mal die Woche von vielen lieben Mädels mit den köstlichsten Leckereien rund um den Globus verwöhnt. Die kulinarische Weltreise soll ein kleiner Beitrag für alle Fernwehgeplagten und auf Balkonien-Urlaubmacher sein, um den Duft der großen weiten Welt Stückchenweise zu euch nach Hause zu bringen.
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Donnerstag, 15. August 2013

glückSEEligkeits kulinarische Weltreise: TÜRKEI



Ramona vom Blog Frl. Moonstruck kocht entführt euch heute in die Türkei.
Auf geht's Richtung Orient...

Hallo zusammen oder auch Selam,

ich freue mich sehr, bei glückSEEligkeits kulinarischer Weltreise dabei sein zu können und nehme euch heute mit in die Türkei. 
Anja wollte gerne wissen, was uns mit dem ausgewählten Land verbindet oder was es uns bedeutet. 
Naja, ganz ehrlich: Nichts. 
Ich war einmal dort und erinnere mich nur noch an die Schokotorte, die ich vom Hotelmanagement zum 4. Geburtstag bekommen habe. ;-) Aber heute mag ich das Essen einfach gerne. Und deswegen möchte ich euch meine Version von gefüllten Pide zeigen.
Zutaten für 4 Stück (2-3 Personen)
300g Mehl Type 550
15g frische Hefe
75ml Wasser
75ml Milch
3El Olivenöl
Prise Zucker
Salz

50g Sojagranulat
2 Tomaten
2El Tomatenmark
1kl. Zwiebel
Salz, Pfeffer
Paprikapulver, Chili

200-250g Spinat (je nachdem, wie dick ihr euren Belag haben wollt)
1/2 rote Zwiebel
50g Feta
2Tl Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Prise Muskatnuss


Zubereitung
Wasser und Milch erwärmen. Die Hefe in eine Schüssel zerbröseln, Prise Zucker und die warme Milchmischung dazugeben. Verrühren und 15 Minuten ruhen lassen. Dann das Mehl und eine ordentliche Prise Salz dazusieben und gründlich verkneten. Zu einer Kugel formen und in einer geölten Schüssel 1,5-2 Stunden gehen lassen.

Währendessen dir Füllungen zubereiten. Zwiebeln jeweils klein hacken. Solltet ihr Tiefkühlspinat verwenden, lasst ihr ihn auftauen. Frischen Spinat blanchiert ihr kurz in kochendem Wasser. Beides gut ausdrücken und klein hacken. Den Feta zerkrümeln und mit den Zwiebelwürfeln darunter mischen. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer würzen.

Das Sojagranulat nach Packungsanweisung einweichen, anschließend gut abtropfen lassen. Tomaten kreuzweise einritzen und mit kochendem Wasser übergießen. Kurz stehen lassen, dann häuten. Klein schneiden (dabei das wässrige Fruchtfleisch entfernen) und unter das Sojagranulat mischen. Mit Zwiebeln, Tomatenmark und den Gewürzen kräftig abschmecken.

Den aufgegangenen Teig vierteln und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu Kugeln formen. Jede Kugel anschließend länglich ausrollen und auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche verteilen. Dann verteilt ihr mittig die Füllungen darauf, klappt die Ränder nach oben und drückt die Enden gut fest.

Die Bleche in den vorgeheizten Ofen bei 180°C Umluft schieben. Nach 10 Minuten tausche ich die Bleche gerne aus und lasse die Pide dann weitere 10-15 Miunten fertig backen.

Dazu passt eine Joghurtsoße (Joghurt, gepresster Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer) und ein grüner Salat.

Afiyet olsun!

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Montag, 12. August 2013

glückSEEligkeits kulinarische Weltreise: INDIEN


Auf das heutige Posting bin ich ja schon etwas stolz und bin etwas neidisch, dass ich es nur online gestellt aber nicht selbst erlebt habe:-) Als dieses wunderschön bunte Posting in meinem Postfach blinkte fühlte ich mich direkt in einer Rikscha sitzend inmitten von Bombay..


Ich freu  mich so, dass mir die liebe Anja die Gelegenheit gibt Gastbloggerin zu sein. Normalerweise schreibe ich auf meinem eigenen Blog Die Glücklichmacherei, aber als die Anja zur kulinarischen Weltreise aufgerufen hat wollte ich unbedingt dabei sein. Und zwar mit Indien. Im Sommer vor 3 Jahren war ich in Indien. Mit ihm. Es war unsere absolute Traumreise. 5 Wochen mit dem Rucksack durch das Land. Und genau so vielfältig wie Land und Leute sind auch die kulinarischen Eindrücke. Jede Region hat eigenes Brot, eigene Gewürzmischungen, eigene Köstlichkeiten. Die Reise hat uns vieles gelehrt und außerdem unsere Liebe zur indischen Küche bestärkt.
So, nun aber zum Wesentlichen. Das Curry. Besser gesagt das Dal (=ein Curry mit Hülsenfrüchten).


Dal

1 kleinere Dose Linsen
1  Zwiebel
4 EL Öl
1 TL Senfkörner
½ TL Chilipulver
1 gehäufter TL gemahlener Koriander
1 gehäufter TL gemahlener Kreuzkümmel
1 ½ EL Kurkuma
1 gehäufter EL getrockneter Bockshornklee
10-15 getrocknete Curryblätter
1 EL rote Currypaste
4 Tomaten aus der Dose
1 Dose Kokosmilch
Salz

Zwiebel würfeln, Öl erhitzen. Senfkörner zugeben und warten bis sie platzen. Curryblätter und Bockshornklee dazu geben und alles bei mittlerer Hitze anrösten. Chili und Kurkuma zugeben und weiter anrösten. Koriander und Kreuzkümmel dazu, weiter rösten. Zwiebelwürfel dazugeben und anbraten bis sie goldbraun sind. Tomaten zugeben, zerdrücken und kurz einkochen lassen. Mit Kokosmilch aufgießen und aufkochen lassen. Linsen hinein geben und etwa 15 Minuten sämig einköcheln lassen. Mit Salz abschmecken.

Natürlich braucht man für ein authentisches Curry ziemlich viele Gewürze, aber nichts, was man nicht im Asiashop oder sogar im gut sortierten Supermarkt bekommt. Und es lohnt sich wirklich – das Dal schmeckt köstlich. Ich schwöre. Dazu passt Naan (das auf dem Bild ist mein erstes selbstgebackenes Naan!), also indisches Brot, und Reis.

In Indien hatten wir auch die Gelegenheit einem indischen Koch über die Schulter zu schauen. Oder besser gesagt in seine Küche. 
Übrigens hab ich gute Nachrichten für alle, die jetzt Lust auf mehr indische Rezepte bekommen haben. Ich nehme den Gast-Post bei Anja zum Anlass, eine Indien-Serie zu starten! 

Die kulinarische Weltreise ist ein Gastbloggerprojekt auf glückSEEligkeit. Während meiner Abwesenheit im August werdet ihr hier drei Mal die Woche von vielen lieben Mädels mit den köstlichsten Leckereien rund um den Globus verwöhnt. Die kulinarische Weltreise soll ein kleiner Beitrag für alle Fernwehgeplagten und auf Balkonien-Urlaubmacher sein, um den Duft der großen weiten Welt Stückchenweise zu euch nach Hause zu bringen.
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Dienstag, 6. August 2013

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft- Sommer Give Away


Keep smiling, keep shining 


Knowing you can always count on me, for sure 

That's what friends are for 

For good times and bad times 
I'll be on your side forever more 
That's what friends are for 





So oder so ähnliche Zeilen gingen mir kürzlich durch den Kopf, als mir Pinterest vor einigen Wochen auf der Startseite ein Bild von Retro-Freundschaftsbändchen präsentierte. Freundschaftsbändchen, das waren diese grauselig bunten, meist in Zeltlagern in mühevollster Handarbeit unter brütender Hitze geknüpften Bändchen, welchen mit fünf Knoten übereinander ein extra langes Leben am Handgelenk (optional Fußgelenk) beschert werden sollte und  über die Frau Mutter meist in den Wintermonaten irgendwann sagte „könn mer das schimmelig-schmuddelige Ding dann auch irgendwann mal wieder abschneiden?“.(by the way: Recht hatte sie, die kluge Frau :-)
Aber irgendwie ließ mich dieses verdammte Bild von kunterbunten Freundschaftsbändchen nicht mehr los. Ich fand zwar die Idee gruselig, mit so einem Stoffzottel á la Wolfgang Petri am Arm rumzurennen, aber die Idee, welche dahinter steckt, finde ich schön. Da meine Mädelsclique aus der Heimat inzwischen in alle Winde verstreut sind und sich mittlerweile zwischen Berlin, Bayern und Bodensee positioniert haben, gefiel mir so eine kleine dezente Symbolik am Arm unglaublich gut. Und ich war mir sicher, dass auch den Damen die Idee sehr gut gefällt, ein alltagstaugliches Stück Heimatgefühle am Arm hängen zu haben.





Soweit so gut. Also fing ich an zu suchen, was denn die Freundschaftsarmbändchenfabrikanten dieser Welt so zu bieten haben- weil selber basteln zwar eigentlich noch viel cooler wäre, dies aber zwecks Zeitgründen leider vertragt werden musste. Also musste eine Person meines Vertrauens gefunden werden, was sich leider schwieriger gestaltete als ich zuvor dachte. Schließlich sind meine Ideen für die Bändchen schon sehr konkret gewesen und mit einem geflochtenen Retro-Bändel brauchte ich meinen Lieben erst gar nicht ankommen.



Irgendwie bin ich dann plötzlich bei der lieben Roxanne gelandet vom Dawanda Shop Pau-Bijoux und war sofort verliebt in die filigranen Lederbändchen. Wobei es auch zauberhafte Kettenanhänger und Ohrringe bei ihr gibt.
 Roxanne war mir auf Anhieb mega sympathisch, wie sie gleich meine ganzen extrawünsche aufsaugte und ihre Email immer ein „ist doch kein Problem“ enthielt.

So fing ich an, mir aus Roxannes Sortiment Teile (Band, Anhänger, Gravurplättchen…) auszusuchen und für jede der Damen ein individuelles Band zusammenzustellen. Die Mädels beschlossen noch, dass jede für eine andere den Text auf der gravierten Münze aussuchen muss, damit sich alle dran beteiligen mussten.
Meine Emails an Roxanne gingen dann immer in etwa so „ Also, für I. das grüne mit Blättchen oder Kleeblatt in gold basteln und dann auf die Münze mit das gravieren….in Großbuchstaben und dann muss das hier hin geschickt werden…“. Dass sie bei meinen ganzen extrawünschen überhaupt noch den Durchblick behalten hat- ich ziehe meinen Hut.
Die Bändchen wurden dann direkt von Pau-Bijoux an die Mädels verschickt und ich durfte noch einen kleinen Text beisteuern.
Ich bin immer noch ganz begeistert, wie hübsch die Bändchen geworden sind und wie toll alles ablief.
Solltet ihr also mal ein individuelles Geschenk suchen oder auch einfach nur euch selbst beschenken wollen, ist Pau-Bijoux wirklich perfekt.

Damit auch ihr von der „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“-Aktion profitieren könnt und weil ich eh DANKE sagen wollte für fast 400 Facebook-Däumchen, hat die liebe Roxanne für euch drei Armbänder zum selber behalten oder weiterverschenken zur Verfügung gestellt.
 Drei glückSEEligkeit Leser werden die glücklichen Gewinner sein von einem tollen Pau-Bijoux Armband:



Es gibt einmal
"Mein Herz" in rot und gold zu gewinnen
Und zweimal das braune Armband, einmal mit goldener oder zwei silbernen Perlen.


Wie ihr eines der tollen Armbänder ergattern könnt?
Mitmachen kann wie immer jede/r Leser/in von glückSEEligkeit, ihr müsst nur 18 Jahre alt sein.
Hinterlasst unter diesem Gewinnspiel bitte einen Kommentar mit eurem Namen sowie der Emailadresse (für anonyme Leser bitte ein Kürzel unter dem ich euch zuordnen kann) und verratet mir, welches Armband ihr euch bei Pau-Bijoux zusammenstellen/individualisieren würdet.
Wer das Gewinnspiel bzw. das Posting auf Facebook teilt verdoppelt seine Gewinnchancen.
Die Verlosung gilt diesmal nur für Deutschland und beginnt heute und endet am Freitag 15.08.13. um 24 Uhr (ich weise allerdings ausdrücklich daraufhin, dass auf Grund meiner Abwesenheit die Gewinne erst gegen Ende August versendet werden können).




Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Alles Liebe und genießt das zauberhafte Wetter,
Anja




Sonntag, 4. August 2013

Stachelbeertiramisu und eine Gewinnerin

Meine Besten,
heute gibt es eine spontane Kreation von vergangener Woche.
Nachdem ich zum grillen kürzlich aus Zeitmangel völlig beschämt ein Dr.O. Päckchentiramisu mitbringen musste und alle die Tiramisuform mit großen Augen anschauten "was hast du denn wieder kreiert" und ich auf Grund meines Fertiggedöhnz am liebsten im Boden versunken wäre, musste ich die Woche meinem schlechten Gewissen Abhilfe schaffen und es gab aus den restlichen PostausmeinerKüche Beeren ein 

Stachelbeertiramisu. Mal was ganz anderes und schön erfrischend bei den heißen Temperaturen. Allerdings darf man nicht an Tiramisu denken beim ersten Bissen, denn es ist deutlich saurer als der Klassiker.


Ihr braucht:
200g Löffelbisquit, zerkrümelt
80g gemahlene Mandeln
30g Butter, flüssig

200g Mascarpone
50g Magerquark
1 Päckchen Vanillezucker


Stachelbeeren, ich denke bei mir waren es so 150g
30g Zucker (mindestens, eher mehr, je nach Früchtemenge und gewünschter Süße)
1-2 EL Puddingpulver Vanille
1 Vanillestange
Zum ablöschen: 30ml Sekt/Weißwein oder Apfelsaft

Löffelbisquit mit Mandeln und flüssiger Butter vermischen und in die Schale/Gläschen füllen. Etwas andrücken und in den Kühlschrank stellen.
Stachelbeeren waschen und entstielen. Zucker im Topf erhitzen bis er karamellisiert. Früchte zugeben, Temperatur runterdrehen. Nun mit der Flüssigkeit ablöschen (bei Wein/Sekt diesen einreduzieren lassen). Vanilleschote zugeben und Deckel drauf setzen. Die Beeren zugedeckt etwa 10-15 Minuten zugedeckt auf kleiner Flamme köcheln lassen. Die Beeren ziehen selbst noch so viel Flüssigkeit, dass der Sekt/Wein bzw. Saft und die eigene Flüssigkeit zum köcheln ausreicht.Vanillepuddingpulver mit etwas Saft (oder notfalls kaltem Wasser) glatt rühren und zu den Beeren geben. Einmal aufkochen bis das Ganze schön bindet. Nehmt die Vanilleschote raus und überprüft nochmals die Süße, evtl. nochmals zuckern. Nun könnt ihr entweder noch einmal mit einem Kartoffelstampfer durch gehen, um eventuelle große Beerenstücke zu zerdrücken oder ihr mögt es wie ich grober dann ist das Stachelbeerkompott fertig. Abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit Mascarpone, Quark und Vanillezucker glatt rühren. Auf den Keksboden geben und das abgekühle Kompott darauf verteilen.
Et voila.
Die letzten Wochen durfte ich zudem vom wirklich ganz bezaubernden Blumenlieferservice Bloomy Days ihre Blümenchen testen und bin ganz hin und weg von den lockeren ungebundenen Schnittblumen. Sie sind wirklich bezaubernd und liebevoll zusammengestellt und was das aussehen betrifft, der Kommentar meiner Mutter lautete vergangene Woche "jetzt dachte ich schon, spinnst du jetzt völlig und stellt Plastikblumen auf, dann greif ich da hin und die sind ja unfassbar echt". Was sagt man dazu :-)

Solltet ihr euch selber was Gutes tun wollen oder seid ihr auf der
Suche nach einem wirklich originellen Geburtstagsgeschenk?
Dann wäre das vielleicht genau das Richitige. Neidische Blicke garantiert.



Dann wartet ihr bestimmt alle schon gespannt auf die Gewinnerin des Tchibo-Paketes:
Eismaschine, Eissandwichstempel und Förmchen machen sich morgen auf den Weg zu...

Stefanie Schiestl 1.August 2013 16:50
WOW, herzlichen Glückwunsch!
Da sieht man mal wieder wieviel Talent du besitzt!!!
Also ich liebe liebe liebe weiße Schokolade mit der Kombi...Erdbeeren, Macadamianüsse!! und naja eigentlich alles Fruchtige! ein Eis mir weißer Schokolade...Oh Gott ...ich würd dafür sterben :)



LG Steffi S. aus Regensburg

Liebe Steffi, bitte schick mir eine Email mit deiner Adresse an glueckseeligkeit.blog@hotmail.de

Macht es euch schön,

Anja

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